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Orthopädie und Unfallchirurgie > Schulter

 

Das Schultergelenk

schulter_top_ffffff-2367aa29Das Schultergelenk wird von der Schultergelenkspfanne (sog. Glenoid) und dem Oberarmkopf gebildet. Es ist das größte muskelgeführte Gelenk des Menschen. Das Schultergelenk wird durch die Gelenkkapsel und der sog. Rotatorenmanschette stabilisiert.

Die Rotatorenmanschette besteht aus den innen liegenden Muskeln und ihren Sehnen und dient der kraftvollen Bewegung des Schultergelenks in allen Richtungen. Die Muskeln Subscapularis, Supraspinatus, Infraspinatus und Teres minor bilden diese Manschette. Sie ziehen vom Schulterblatt und dem Brustkorb zum Oberarmkopf.

Der Knorpel des Gelenkes ermöglicht das sanfte Gleiten des Oberarmkopfes in seiner Gelenkpfanne. Das elastische Labrum (Gelenkspfannenlippe) dient der Vergrößerung der Auflagefläche an der Gelenkpfanne und vergrößert den Bereich der Kraftübertragung zwischen Pfanne und Oberarmkopf. Die Stabilität des Gelenkes ist nur gering durch seine Form, zum größten Teil durch Kapsel, Bänder und Sehnen der Schulter-Armmuskulatur (Rotatorenmanschette) gesichert. Eine Schädigung der Muskel und Sehnen, dem Knorpels oder der Gelenklippe führt bei weiterer gleichbleibender Belastung in aller Regel zum vorzeitigen Gelenkverschleiß, der so genannten Arthrose und einem Bewegungsverlust.

Zunächst sind wir bestrebt durch eine konservative Therapie mit Medikamenten, Schonung und ggf. einer Physiotherapie die Schulterverletzung zur Heilung zu bringen. Stellt sich der gewünschte Erfolg nicht ein, können wir durch eine Gelenkspiegelung, der sogenannten Arthroskopie, Schäden am Schultergelenk frühzeitig zu beheben, ohne dabei die äußeren Muskeln, die Gelenkkapsel und Bänder wie bei einer herkömmliche Operation weit zu eröffnen und damit zu verletzen. Durch diese minimalinvasive Technik ist die normale Funktion und Belastbarkeit schneller wieder hergestellt, die Schmerzen sind geringer und die Rückkehr in ein normales Leben erleichtert.

 

Wann ist eine Operation notwendig?

Gründe für eine Operation sind anhaltende Schmerzen im Schultergelenk, Bewegungseinschränkungen, Instabilität oder im Ultrschall oder in der Kernspintomographie gesicherter Gelenklippen-, Rotatorenmanschetten- oder Knorpelschäden. Die Schultergelenks – Arthroskopie wird auch in Fällen einer beginnenden Arthrose oder bei Kalkeinlagerung (sog. Kalkschulter) mit Erfolg durchgeführt.

In einigen Fällen muss jedoch eine normale Operation durchgeführt werden. Z.b. bei einer notwendigen Prothesenversorgung oder bei Brüchen.

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Berufsbezeichnung Arzt verliehen in Deutschland

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